Wien
Mit dem Flug SX600 von Bern-Belp in 1h 30 min nach Wien. Vom Flughafen mit dem CAT (City-Airport-Train) für 10 Euro nach Wien Mitte. Mit der U4 zum Schwedenplatz (72h - Netzkarte für 13.60 Euro / 72h Wien-Karte für 18.50 Euro bei Tourist-Info)
Das Hotel liegt nahe am Schwedenplatz in Richtung Stephansplatz.
Am ersten Abend "Beim Hofmeister" an der Bräunerstrasse gegessen (zwischen Stephansplatz und Hofburg). Preiswerte Wienerküche.
Tag 2: Kalt und regnerisch. Stilwerk im Tower von Jean Nouvel (untere Donaustrasse) besucht. Phantastisch! Mit der Touristen-Bim ab Schwedenplatz zu einer Ring-Rundfahrt gestartet. Trotz Regen und Kälte habe ich zu Fuss mehr von der Stadt. Eindrückliche Sicht von der Kuppel der Karlskirche, die teils mit einem Lift erschlossen ist. Bei der Staatsoper einen Konzerteintritt erstanden für Samstag. Hofburg gesucht und Palmenhaus gefunden, sowie die Cafés Mozart und Sacher. Im "Lela" esse ich miserabel.
Tag 3: Neubau-Quartier aufgesucht. Mit U3 > Ottakring ab Stephansplatz bis Zieglergasse. Bis zum Westbahnhof durch den Wind gekämpft, im „Westend“ am Kaffee erwärmt. An der
Westbahnstrasse auf „Westlicht“ und die Ausstellung „World Press Photo 11“ gestossen. Starke Bilder vom Wahnsinn, wie Menschen miteinander
umgehen!
Lindengasse und Neubaugasse geben weniger her als erwartet. Einkäufe im PUMA-Shop an der Mariahilfer-Strasse.
Abends mit der U3 eine Haltestelle bis Herrengasse. Bei der Hofreitschule gelandet. Links zum Josefsplatz den Eingang zum Redoutensaal der Hofburg gefunden. Eindrückliches Konzert des Hofburg-Orchesters unter Gert Hofbauer (Strauss, Mozart,
Puccini, Donizetti, Léhar).
Schinken-Omelett im Café Griensteidl.
Tag 4: Es ist weiterhin kalt und windig. Prater mit Riesenrad – Donauinsel – Alte Donau. Das Ufer privatisiert wie an Schweizer Seen, obwohl die Promenade Arbeiterstrandbadweg heisst. Nachmittags in den Prunksälen und Ausstellungen des Albertina. Abends esse ich Tafelspitz im Lindenkeller.
Tag 5: Zu Fuss via Stadtparkrand Richtung Kunsthaus Wien, Radetzkyplatz übersehen und beim Praterstern gelandet. Mit Tram 0 zwei
Stationen zurück und das Kunsthaus gefunden. Wie sagt doch Friedensreich Hundertwasser? „Die gerade Linie ist gottlos und führt zum Untergang der Menschheit“! Gedanken: Vermeide es, geradewegs
ins Verderben zu gehen. Unebene Böden fördern die Beweglichkeit und entschleunigen.
Abendessen im Palmenhaus: vorzüglich das Ambiente, der Service und der Heilbutt an einer Soja-Ingwer-Sauce wie auch der Kräutersalat mit Mango!
Tag 6: Zu Fuss zur Spanischen Hofreitschule und dort 11 Euro bezahlt für schlechte Sicht auf ein langweiliges Traben von 5 Lippizanern. Im Gebäude der Secession ist das Beethovenfries von Klimpt und eine Klanginstallation der Rede wert. Über den bunten Naschmarkt gelange ich dann zur U-Bahn-Station Kettenbrückengasse und mit der U4 Richtung Hütteldorf bis Schönbrunn. Schlossparkbesichtigung in einem Gelände, das nahezu der Fläche des Fürstentums Monaco entsprechen soll: gigantisch. Die Prunksäle und das Interieur spare ich mir und fahre mit der U-Bahn zurück.
Tag 7: Das Museumsquartier muss noch sein, bevor ich gegen Abend wieder abreise. Im Mumok finde ich Gefallen an der Architektur und an einigen Ausstellungsobjekten. Der Klanghimmel im MQ hat es mir besonders angetan.
Curling Weltmeisterschaften 2010 in Chelyabinsk RU
Sa
24
Apr
2010
Kleiner Final gegen Australien
In unserem besten Spiel an dieser WM können wir nach dem 3:3 ins Zusatzend mit dem letzten Stein. Da stossen wir mit unserem ersten Stein einen gegnerischen in das Haus und bleiben selber als Guard liegen. Obwohl wir in der Folge immer wieder aussichtsreich liegen, muss zum Punktegewinn zwischen zwei Guarden hindurch in den Vierfusskreis gelegt werden. Das misslingt ganz knapp, weil der Stein durch das Wischen etwas zu lang gerät.
So verfehlen wir wiederum eine Medaille, sind aber trotzdem stolz auf den vierten Platz, weil der Sieger nicht besser gespielt hat, sondern einfach etwas glückhafter.
Gold holt die USA im Zusatzend gegen Kanada.
Das Damenteam verliert ebenfalls erst im Zusatzend gegen Kanada und holt wiederum Silber.
Nach der grossartigen Siegerfeier folgt nun das Abschlussbankett und um 4 Uhr nachts fahren wir nach Yekatarinenburg und fliegen via Frankfurt zurück in die Schweiz, wo wir mittags landen wollen.
Fr
23
Apr
2010
Halbfinal gegen USA
Die Männer verlieren das Halbfinale, nachdem sie nach drei Ends noch 3:1 in Führung gelegen sind. Nach 4 Ends steht es 3:3 mit dem Steinvorteil für die Schweiz. Das 5. End entscheiden die USA nach unseren Fehlsteinen mit zwei Steinen für sich. Nach sechs End steht es 5:5 und dann folgt der kapitale Dreier der USA.
Das Damenteam entscheidet seinen USA-Halbfinal mit 8:6 für sich und steht im Final gegen Kanada, wie letztes Jahr.
Das Mixed Double Team verliert gegen China das Viertelfinale und schiedet mit dieser einzigen Niederlage aus.
Eine bitterer Tag für die Herren und das Mixed-Team.
Do
22
Apr
2010
Spiel gegen Neuseeland
Gegen Neuseeland kontrollieren wir das Spiel früh und und nach dem gestohlenen Dreier zum 7:2 im 7. End gibt das Team Becker aus Neuseeland auf. Damit sind wir erneut für die Halbfinals qualifiziert und treffen dort am Freitag um 17:30 Uhr (CH-Zeit 13:30) auf die USA.
Das Damenteam gewinnt heute zuerst gegen Japan und verliert dann gegen Schweden. Dennoch sind sie qualifiziert und treffen im Halbfinal ebenfalls auf die USA.
Das Mixed-Double-Team gewinnt heute beide Spiele und ist Spitzenreiter. So nimmt sich die Schweizerdelegation hervorragend aus.
Mi
21
Apr
2010
Spiel gegen Schweden
Nach zwei Ends liegen wir mit 4:0 in Führung. Die Schweden können mit 3x2 Steinen noch zum 6:6 ausgleichen. Im letzten End legt Fritz einen Freeze und der schwedische Skip spielt seinen letzten Stein zu kurz auf die Guard, ganz ähnlich wie vor einem Jahr in Neuseeland. Wir gewinnen 7:6 und sind damit weiterhin auf Halbfinalkurs.
Di
20
Apr
2010
Spiel gegen Finnland
Sicherer Sieg
Gegen Finnland gewinnen wir mit 7:2. In Erinnerung bleibt uns das 6. End, in welchem wir das Spiel im Zentrum mitmachten und eigentlich recht gute Aussichten hatten. Mit einem eigenen takeout demontierten statt die gegnerischen beiden zwei von unseren Steinen. Da sah es einen Moment lang nicht gerade komfortabel aus. Sonst hatten wir das Spiel sicher im Griff.
Abends besuchen wir das U22-Hockeyspiel von Traktor Chelyabinsk im neuen, wunderschönen Stadion. Hier hat Slava Bykow mit der Nummer 27 gespielt und seine Mutter lebt immer noch in der Stadt.
Mo
19
Apr
2010
Spiel gegen Italien
Einsatz im Italienspiel
Gegen Italien (mit Carlo Carrera) müssen wir beginnen und spielen deshalb direkt ins Haus um unsere Takeout-Vorteile in die Waagschale zu werfen. Im zweiten End stehlen wir einen Stein und müssen dann bis zum vierten End warten, um 3 Steine zu schreiben. Wir bleiben auf defensivem Kurs und gewinnen mit 6:2. Unser Abendspiel gegen Wales fällt aus, weil das Team nicht anreisen konnte.
Das Damenteam verliert gegen Kanada knapp mit 7:6 und lässt mehrere Chancen ungenutzt, den Match für sich zu entscheiden. Gegen Neuseeland haben die Frauen gestern Abend noch hoch gewonnen.
Das Mixed Double - Team gewinnt gegen Austria und Neuseeland recht souverän.
So
18
Apr
2010
Spiel gegen Canada
Ferngesteuerte Curlingsouvernirs in der Eingangshalle
Das erste Spiel gegen Kanada misslingt uns resultatmässig. Wir liegen nach 4 Ends 1:6 zurück und verlieren schliesslich 4:7. Wir bekunden anfänglich Mühe mit der Länge und geben zuwenig Handl. Zudem liest ein wichtiger Stein von Fritz Schmutz auf im dritten End hängt ein TakeOut zum Dreier leicht an der Guard an, so dass die Kanadier zwei stehlen können.
In der zweiten Spielhälfte dann schwächeln die Gegner etwas, was wir ausnutzen können. Schliesslich kommen aber zwei wichtige Skipsteine von Kanada doch noch knapp, so dass der Sieg in Ordnung geht.
Das Damenteam gewinnt zuerst gegen die USA und spielt den letzten Stein nicht mehr, weil eine Amerikanerin ihren letzten - eigentlich gelungenen - Freeze leicht berührt hat und das sofort mitteilt, obwohl es sonst niemand festgestellt hat. Gegen Neuseeland gewinnen die Frauen mit 12:0, weil die Gegnerinnen viele Takeouts verfehlen.
Sa
17
Apr
2010
Freies Training
Tolles Eis, das wir bespielen dürfen. 1 - 1.5 Meter Curl bei Draws und auch unsere zügigen Take outs benötigen 30 - 40 cm Eis. Die Länge ist wiederum extrem entscheidend für come arounds. Freude herrscht! Daneben trainieren wir hier vorwiegend Geduld, denn alles braucht seine Zeit.
Beim Teammeeting zeigt sich, dass 7 Mixed-Double Teams und 5 Seniorenteams noch fehlen. Aus sportlichen Gründen wird nach Plan gespielt bis Dienstag. Sollten jetzt fehlende Teams noch reisen können, würden die verpassten Spiele nachgeholt, da genug Eis und Eiszeiten zur Verfügung stehen.
Heute Abend nun das gigantische Eröffnungszeremoniell mit weit über 1000 Zuschauern und absolut fantastischen Beiträgen von effektvoll choreographierten tänzerischen- und musikalischen Beiträgen in einer grossen Lichtshow. Die Jugend macht hier in Hundertschaften begeistert mit und freut sich am Mitmachen und Gelingen.
Anschliessend ein fürstliches Apéro mit ganz speziellen Häppchen für alle Offiziellen. Da wird kaum ein Aufwand gescheut. Wir sind tief beeindruckt und beglückt.
Fr
16
Apr
2010
Stadtführung usw.
Heute schlendern wir mit Andrey zur Universität, wo uns Maragarita übernimmt und auch Mascha dazu stösst. Sie hat uns allerlei Interessantes zu berichten und wir erahnen, welch bewegte Geschichte diese Stadt von inzwischen 1.1 Mio. Einwohnern in den letzten knapp 100 Jahren erfahren hat.
André und Judith sowie Fritz und Marianne sind wohlbehalten eingetroffen und haben heute auch bereits etwas die Stadt erkundet.
Aus den TV-Nachrichten erfahren wir von der Vulkanasche, derentwegen viele Flüge gestrichen wurden. Es fehlen bei den Herren noch die Teams aus Schottland, Wales, Holland und Finnland. Vielleicht muss der Spielplan umgestaltet werden.
Do
15
Apr
2010
Chelyabinsk
Wir landen pünktlich und werden von Alina und Gerogiy am Flughafen in Ekatarinenburg empfangen. Die Busfahrt dauert gegen 4 Stunden, weil wir wegen einem grösseren Verkehrsunfall auf der leicht verschneiten Strasse wenden und eine andere Route wählen müssen. Der lange, strenge Winter hinterlässt überall graue Spuren und da kontrastieren die neuen, oft in knalligen Farben gehaltenen Dächer sehr. Das moderne Hotel Parkcity folgt direkt auf der gegenüberliegenden Strassenseiten einer grossen, stillgelegten Fabrik und was davon übrig geblieben ist. Der Empfang ist warm und zuvorkommend. Alina lässt uns später mit Taxis zum Restaurant Sicilia fahren, wo wir uns an Pizzen und Salaten gütlich tun. Danach lassen wir uns von der gigantischen Eishalle beeindrucken, in welcher 14 Curlingrinks im Endaufbau sind.
Jetzt ist 19.00 Uhr und es gibt einen Empfang in der Hotelhalle. Deshalb schliesse ich hier.
Mi
14
Apr
2010
Abflug
Nun geht es los und wir treffen uns heute ab 16:30 in Kloten beim Checking der Lufthansa.
- Renate Netkoff, Lotti Pieper, Silvia Niederer, Brigitta Keller, Irène Goridis (Seniorinnen)
- Daniel Gruenenfelder, Heinz Kneubuehler, Pierre Zuercher (Senioren)
- Irène Schori, Toni Mueller (Mixed Double)
- Beat Jaeggi (Swiss Curling Association) Lorne Hamblin (Nationalcoach)
Abflug 19:05 nach Frankfurt und 22:30 nach Yekaterinburg, wo wir morgen um 7:10 (Ortszeit) landen und abgeholt werden. Nach 2 Stunden Fahrzeit sollten wir in Chelyabinsk eintreffen.
Fritz Pulfer und Andy Pauli reisen mit ihren Partnerinnen über Moskau nach Chelyabinsk.
Mo
04
Mai
2009
Wir sind zurück - und wie...
GOLDHOTEL - Holiday Inn Singapur
Wir sind pünktlich in ZH gelandet und werden von Marianne Pulfer und Daniel Krähenbühl im Flughafen mit Berner Champus und Sprüngli-Prallinen empfangen. Das ist doch Musik - herzlichen Dank. Jetzt gibt es erstmal Schlaf und dann noch viel zu berichten. Ah ja: arbeiten müssen die meisten von uns ja auch wieder ;-).
Sa
02
Mai
2009
Das Ende der WM
Im Halbfinale verlieren wir mit dem ansehnlichen Resultat von 7:8 gegen Kanada und das kleine Finale um Bronze gegen Schottland mit dem ernüchternden Verdikt von 3:9.
Es bleiben uns einmalige Eindrücke und Erlebnisse auch wenn wir ohne "Plämpel" nach Hause zurückkehren. Wir sind stolze Vierte und die Frauen haben ja Silber geholt.
Nach den Ehrungen und der Schlussfeier folgt jetzt dann gleich noch das Abschlussbankett im Museum und morgen Sonntag fliegen wir bereits um 7.20 Uhr von Dunedin nach Christchurch und dann nach Singapur.
DANKE ALLEN HERZLICH FUER DIE VIELEN ZEICHEN DER UNTERSTUETZUNG UND BIS BALD!
Zu den Spielberichten von Daniel
Fr
01
Mai
2009
Im Halbfinal!
Wir gewinnen gegen Schweden in einem defensiv geführten Spiel mit 4:3 und qualifizieren uns damit für den Halbfinal gegen Kanada. Ein unbeschreibliches Hochgefühl. YEAHHH!!!
Vorentscheidend war das 4. End, in welchem wir den gefassten Zweier gleich zurückgeben konnten und das im geraden End. Es gelang uns nach Schwedens Ausgleich im 5. End auf Zweierkurs oder Nullerend zu bleiben. Und so schrieben wir Daniels ersten Draw im letzten End, weil Schwedens Skip zu kurz spielte und sein letzter Stein auf die Guard lief, die er eigentlich umspielen wollte.
Zu den Spielberichten von Daniel
Mo
27
Apr
2009
Die WM-Spiele
6:5 gegen Finnland
27. April 09 Erstes Spiel, erster WM-Sieg. Wegen der ungenutzten guten Moeglichkeiten von Beginn an wurde es ein knapper Sieg gegen Finnland. Letzlich zaehlen natuerlich die Punkte und die sind eingefahren. YEAHHH!
Heinz ist wohlbehalten eingetroffen und hat uns bereits mental unterstuetzt.
GANZ HAERZLECHE DANK AUNE,WO UES SCHRIBE U MITFIEBERE .......SOOOSUUUPER!
Zu den Spielberichten von Daniel
So
26
Apr
2009
Auf dem Eis
Heute sind wir erstmals auf dem Eis und trainieren auf jedem der 5 Rinks 10 Minuten lang. Wir sind begeistert von der Eisqualität. So macht Curling unheimlich Spass. (Wir sehen, wie personalintensiv der Eisaufbereitungsaufwand ist und seufzen trotzdem...)
Do
23
Apr
2009
Team komplett
André und Fritz sind eingetroffen. Endlich ist das Team bis auf Heinz komplett. Er wird am Montag auf das erste Spiel hin auch da sein. Wir empfangen die beiden mit der Neuseelandfahne und stellen Edwin Harley dazu, denn morgen ist hier ein wichtiger Feiertag, der ANZAC-Day (Poppy-Day).
So
12
Apr
2009
Flug und Reise
Das WM-Abenteuer beginnt: Heute um 22.05 fliegen Daniel und Pierre über Singapur nach Christchurch (Neuseeland).
Andrè, Fritz und Heinz kommen erst in einigen Tagen nach.
Curling Weltmeisterschaften (Seniors) in Dunedin NZ
Das Team von Bern Inter holt sich 2009 verlustpunktlos den Schweizermeistertitel
und vertritt die Schweiz an der WM in Dunedin (Neuseeland) vom 26. April bis 2. Mai.
- André Pauli (Skip)
- Fritz Pulfer (Third)
- Pierre Zuercher (Second)
- Daniel Grünenfelder (Lead)
- Heinz Kneubühler (Alternate)
Resultate ab dem 27.4.09 > http://results.worldcurling.org/Curlhome/Statistics/tournament.asp?tid=356
Veranstalter - Webseite > http://2009nzwscc.co.nz/
Schweizerischer Curlingverband > www.curling.ch
| Tag in Dunedin | Zeit | Tag in Bern | Zeit | ||||||
| MO 27. Apr. 09 | 15:00 | SUISSE - FINLAND | 6:5 | MO 27. Apr. 09 | 05:00 | ||||
| DI 28. Apr. 09 |
09:00 | SUISSE - New Zealand |
7:4 | MO 27. Apr. 09 | 23:00 | ||||
| MI 29. Apr. 09 |
13:30 | USA - SUISSE | 6:5 | MI 29. Apr. 09 | 03:30 | ||||
| DO 30. Apr. 09 | 13:30 | SUISSE - ITALIA | 6:2 | DO 30. Apr. 09 | 03:30 | ||||
| FR 01. Mai 09 | 10:00 | SCHWEDEN - SUISSE | 3:4 | DO 30. Apr. 09 | 24:00 | ||||
| SA 02. Mai 09 | 09:00 | CANADA - SUISSE | 8:7 | FR 01. Mai | 23:00 | ||||
| 14:30 | SCOTLAND - SUISSE | 9:3 | SA 02. Mai | 04:30 |
Durch den späten Rückzug von Polen und Deutschland hat sich dieser angepasste Spielplan ergeben.
pieroweb